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Aprilia Roller & Mopeds
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Aprilia

Aprilia - auf Davinci`s Spuren

Aprilia RS 50 Aprilia ist ein italienischer Motorrad- und Roller Hersteller mit Sitz in Noale (Provinz Venedig). Aprilia war bis 2004 im Besitz und unter der Führung von Ivano Beggio, bis das Unternehmen vom Piaggio-Konzern aufgekauft wurde. Zuvor gab es jedoch ein heißes Rangeln mit Ducati, der ebenfalls an Aprilia interessiert war. Zum Riesenunternehmer Piaggio gehören mittlerweile auch Moto Guzzi und Laverda. Die Unternehmensgruppe, zu der weiterhin auch Marken wie Puch, Gilera und Derbi gehören, spielt mit rund 6.000 Mitarbeitern und jährlich über 600.000 produzierten Fahrzeuge etwa 1,5 Milliarden Euro ein.

Aprilia erhielt seinen Namen von Alberto Beggio (dem Vater Ivano Beggios), der das Unternehmen kurz nach dem Zweiten Weltkrieg als Fahrradfabrik gründete und von der Limousine "Lancia Aprilia" als "bestem Auto der Welt" begeistert war. Der Name sollte das ehrgeizige Unterfangen von Alberto Beggio unterstreichen, die besten Räder der Welt bauen zu wollen. Ivano Beggio überzeugte schließlich seinen Vater, dass Aprilia auch herausragende kleine Motorräder bauen könne. Im Jahr 1968 übernahm er die Firma und begann seine Arbeit an einem 50ccm "Motorrad". Mit nicht mehr als 18 Mitarbeitern konzipierte er die ersten Modelle Colibri, Daniela und Packi. 1970 gesellte sich ein Motocross Modell mit Namen Scarabeo hinzu. genannt. 1970 wurde das Motocross-Modell Scarabeo vorgestellt, das bis Ender der 70er Jahre als 50cm und 125ccm Variante gebaut wurde. 1975 kamen die ersten 50ccm Aprilia Mopeds auf den Markt. 1975 begann Ivano Beggio mit der Produktion von 50er-Mopeds. Seit 1980 konzentriert sich Aprilia auf die Konzeption von Zweirädern.

Aprilia Scarabeo 50 Die Produktion der Teile übernehmen verlässliche Zulieferer. Die Entwicklung von Motoren liegt 1985 so teilweise in den Händen des österreichischen Herstellers Rotax, der auch die 1998er RSV "Mille" mit seinem 1000ccm-V2 Motor bestückte. 1990 eroberte Aprilia mit der Straßen Enduro "Pegaso" die Enduro-600ccm Klasse. Im gleichen Jahr kommt der erste Roller, der Amico auf den Markt und wird direkt zum Verkaufsschlager. Seitdem stellt Aprilia regelmäßig erfolgreiche neue Modelle wie den Scarabeo als Roller, den Gulliver oder den Aprilia SR 50 vor. Ein Scooter mit der Bezeichnung "Leonardo" wird schließlich zum Tribut an den Erfindergeist des gleichnamigen Universalgelehrten am Wendepunkt der Renaissance. Pünktlich zur Jahrtausendwende 2000 wurde der 50-ccm "DiTech" Zweitaktmotor vorgestellt. Der Motor wird u. a. beim Aprilia Roller SR 50 R Factory verwendet und sorgt für hohe Leistung bei niedrigem Verbrauch und geringen Emissionswerten.

Aprilia und seine sportlichen Modelle

Nicht nur schnell und sehr wendig sind die Kleinroller von Aprilia, sondern überzeugen auch durch ihr klasse Handling und Fahrkomfort. Auch in Sachen Sicherheit und Haltbarkeit macht kein anderer Hersteller Aprilia etwas vor. Entsprechend positiv schnitt Aprilia auch im ADAC-Rollertest (50ccm) ab. Der Aprilia SR 50 R Factory bildete die Speerspitze unter den drei besten, zusammen mit Peugeot Speedfight 3 und Vespa LX 50. Neben dem 50er Factory gehören noch weitere SR 50 Ausführungen zu den beliebtesten Aprilia Modellen. Die Roller SR 50 Street, SR 50 Racing oder SR 50 R u.a. zählen zu dieser beliebten Reihe. Auch die Modelle Aprilia SR 125 Factory, Amico 50, Rally 50, Scarabeo (aufgrund seiner Beliebtheit nochmals kräftig überarbeitet und im Design aufgepeppt, was zum 2006er Modell Scarabeo 50 führte), Gulliver 50, oder das vollverkleidete Mini Bike RS 50 und Leonardo 125 / Leonardo 250 entwickelten sich zu Dauerbrennern.
Doch es geht noch schneller und vor allem größer. Mit dem SRV 850 schickt der Italiener Aprilia 2012 den bis dato schnellsten Serienroller der Welt ins Rennen. Mit 4 Ventilen pro Zylinder und Doppelzündung hängt der 76PS starke Maxi Roller nicht nur die meisten Autos stehen, sondern grüßt auch so manches Motorrad im Vorbeifahren. Das Drehmoment von 76,4 Nm bei 6.000 U / min macht`s möglich.

Aprilia Roller Tuning

Aprilia SR 50 R Factory Will man richtig tunen, gilt zunächst in Erfahrung zu bringen, welcher Motor im eigenen Scooter verbaut ist. Aprilia Roller sind grundlegend mit einer dieser drei Versionen ausgerüstet: Minarelli liegend und stehend, einem Piaggio Motor oder einer hauseigenen Aprilia Motorvariante. Kennt man das entsprechende Fabrikat, kann das Tuning beginnen. Am ehesten macht man aus dem Serien Roller einen Racing Scooter, wenn man sich um Auspuffanlage (von Yasuni, Tecnigas, Malossi, oder Leovince), Vergaser (von Naraku, Arreche, Dellorto oder Malossi) und Zylinder (von Airsal, Athena, Malossi, Naraku oder Top Performances) kümmert. Wie bei allen Kleinrollern sind dies immer noch die wirksamsten Komponenten, will man mehr Leistung aus seinem Roller kitzeln. Erfahrene Tuning Partner und Teile gibt es für viele Aprilia Modelle in einer beinahe unübersichtlichen Menge. Was die Qualität angeht, kann man bei der Teileauswahl nicht viel falsch machen. Man sollte jedoch bedenken, dass eine Leistungssteigerung auch Auswirkungen auf andere Teile hat.

Will man ein High-End Scooter Tuning vornehmen, greift man beispielsweise nicht nur zum Malossi MHR oder Airsal Xtrem Zylinder, sondern auch zu einer entsprechenden Kurbelwelle, welche die höheren Belastungen aushält, zB. Malossi MHR oder Airsal Xtrem. Die Produktbezeichnungen deuten schon an, dass die entsprechenden Teile aufeinander abgestimmt sind und gemeinsame Anwendung finden sollten. Eine Anpassung von Kurbelwelle, Variomatik und Kupplung, vor allem bei sehr drehfreudigen Umbauten, die den Motor regelmäßig in Bereiche über 11.000 U/min bringen, sollte also ggf. nicht außer Acht gelassen werden. Bei der richtigen Auswahl lassen wir Sie nicht allein. Auf unseren Produktseiten wird auf zum jeweiligen Angebot passende Teile verwiesen.
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